Einweihungsfahrt der 99 633 auf der Öchsle Bahn

Probefahrten der Ur-Öchsle-Lok 99 633 auf der Öchsle-Strecke am 15. April. Am 25. April steht nun die öffentliche Einweihungsfahrt an. Quelle: Gerhard Baum [b]

Probefahrten der Ur-Öchsle-Lok 99 633 auf der Öchsle-Strecke am 15. April. Am 25. April steht nun die öffentliche Einweihungsfahrt an. Quelle: Gerhard Baum [b]

Am kommenden Samstag, den 25. April 2015, wird die 116 Jahre alte Ur-Öchsle-Lok 99 633, nach langjährigen Restaurationsarbeiten, zur Einweihungsfahrt auf der Öchsle Strecke abfahren. Dass das eisenbahnhistorische Schmuckstück hierzulande erstmals seit 1990 wieder unter Dampf steht, ist der beharrlichen ehrenamtlichen Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins zu verdanken.

„Die Lok ist ein echtes Öchsle-Original: sie wurde 1899 von der Maschinenfabrik Esslingen für diese Strecke gefertigt“, sagt Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein. Unter Dampf konnten sie die Öchsle-Fahrgäste jedoch zuletzt 1990 erleben, seitdem war sie nur noch als Ausstellungsstück in Ochsenhausen präsent. Mit fast vierjährigen Restaurierungsarbeiten, die von Günzl koordiniert wurden, bekam die geschichtsträchtige Lok nun erneut Leben eingehaucht.

„Damit wird ein ganz spezielles Stück oberschwäbischer Technik- und Heimatgeschichte wiederbelebt“, freut sich Günzl. Denn bis 1940 sei die Lok hier im Regeleinsatz gewesen, anschließend auf anderen Schmalspurstrecken, überwiegend auf der Federseebahn Schussenried-Buchau-Riedlingen. Bis zur Ausmusterung 1969 mit einer Laufleistung von rund drei Millionen Kilometern war sie jedoch immer wieder aushilfsweise beim Öchsle unterwegs. Zwischen 1985 und 1990 zog sie hier wiederum die ersten Züge im Museumsbetrieb.

Am 25. April kann man die nun einzige betriebsfähige Schmalspurlok der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen wieder in Aktion erleben: Mit einer bewirteten Sonderfahrt präsentieren die Eisenbahnfreunde ihr denkmalgeschütztes Schmuckstück der Öffentlichkeit. Abfahrt ist um 14.30 Uhr in Ochsenhausen. Die Fahrt führt nach Warthausen und zurück und endet in Ochsenhausen um 17.30 Uhr. Ein- und Ausstieg ist wie üblich auch an den anderen Stationen der Öchsle-Strecke möglich. Wie bei allen Öchsle-Fahrten sind sowohl der Restaurations- als auch der Fahrradtransportwagen mit von der Partie. Vor und nach der Sonderfahrt wird eine Bewirtung am Bahnhof Ochsenhausen angeboten. Die nächste Gelegenheit, 99 633 dampfen zu sehen, ist beim offiziellen Öchsle-Saisonstart am 1. Mai. Die Züge fahren dann nach regulärem Fahrplan.

Quelle: Medienmitteilung der Museumsbahn „Öchsle Bahn“ / Thomas Freidank (tf)

PS: Viele Eisenbahnfans kennen die Lokomotive aus dem Vorspann der beliebten TV-Serie „Eisenbahn Romantik“.

Link-Tipp: www.oechsle-bahn.de

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Zurüstset von Grootspoor.com für PIKO TEE

Grootspoor.com bietet bereits für einige Gartenbahnlokomotiven Zurüstsets an, mit denen man den Modellen ein realistischeres Aussehen verleihen kann. Neu in dieser Serie ist ein Zubehörset für den TEE von PIKO. Mit den aus Kunststoff gefertigten Teilen lässt sich das Führerhaus des TEEs sehr detailiert ausbauen. Die Teile werden in weiß geliefert und können von dem Modellbauer farblich selbst gestaltet werden. Das Set von Grootspoor.com enthält die Teile für zwei Triebköpfe. Allerdings gehören die Preiserfigur und die LED-Leuchten, die auf den folgenden Bildern zu sehen sind, nicht zum Lieferumfang. Das Set kostet allerdings 260 Euro bei Grootspoor.com.

Quelle: Grootspoor.com [b]

Weitere Bilder sind auf der Homepage von Grootspoor.com zu finden. Das Set hat die Artikelnummer „GS PIKO 3732-X“. Außerdem hat Grootspoor.com einen neuen, kostenlosen PDF-Newsletter veröffentlicht.

Link-Tipp: www.grootspoor.com

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Funkhandregeler Daisy II von Uhlenbrock

Der neue Handregler Daisy II von Uhlenbrock kann auch per Funk betrieben werden - Quelle: Spur-G-Blog [b]

Der neue Handregler Daisy II von Uhlenbrock kann auch per Funk betrieben werden – Quelle: Spur-G-Blog [b]

Ende vergangenen Jahres hat Uhlenbrock seinen neuen Handregler Daisy II auf den Markt gebracht. Dem Nachfolger des Daisy-Handreglers hat Uhlenbrock ein optionales Funkmodul spendiert. Zusammen mit dem Empfangs-  & Sendemodul „Funk-Master“ lassen sich somit die Züge auch im Garten begleiten.

Der Daisy II Handregler hat die schlanke Struktur seines Vorgängers beibehalten. So liegt der Handregler gut in der Hand. Das Display hat einen schwarzen Hintergrund mit gelber Schrift. Das Dispaly lässt sich auch im dunklen Keller gut lesen. Uhlenbrock verzichtet beim Display auf Farbe, was der Funktionalität zu Gute kommt. Die fürs Fahren wichtigen Informationen sind alle übersichtlich dargestellt. Natürlich lassen sich auch Magnetartikel mit dem Daisy II Handregler schalten.

Die Grundversion des Daisy II Handreglers (Artikelnr. 66300) kostet 150 Euro und wird per Kabel an das LocoNet angeschlossen. Das Funkmodul lässt sich nachrüsten, wer aber den fertigen Daisy II Funkhandregler (Artikelnr. 66350) ab Werk bestellt spart 20 Euro und muss nur 220 Euro bezahlen. Für den Funkhandregler wird aber zusätzlich das Sende- und Empfangsmodul „Funk-Master LN“ (Artikelnr. 66400) für 150 Euro benötigt. Ein Funk-Master kann jedoch mehrere Handregler steuern, so dass dies eine einmalige Investition ist. Im Startset 64400 befindet sich ein Daisy II Funkhandregler und ein Funk-Master für 300 Euro, was einem Preisvorteil von 70 Euro entspricht.

Quelle: Spur-G-Blog [b]

Zu beachten ist, dass der Funk-Master nur einen LocoNet-Anschluss besitzt. Die Daisy II kann also nur an Zentralen angeschlossen werden, die den LocoNet-Bus unterstützen. Es gibt auch eine Variante des Funk-Masters „LN+DCC“. Aber auch diese Variante kann nur über den LocoNet-Bus an eine Zentrale angeschlossen werden! Der Zusatz DCC weist daraufhin, dass in dieser Variante eine Lok, mit vorhandenen DCC-Decoder, mit einem zusätzlichen Funkmodul ausgerüstet werden kann. Dann werden die Steuerbefehle nicht mehr über das Gleis, sondern per Funk übermittelt. Kontaktprobleme oder isolierte Herzstücke haben dann keinen Einfluß auf die Steuerung. Dieses System stellt der Spur-G-Blog nächste Woche in einem separaten Artikel vor.

Die kabelgebundene Variante des Daisy II Handreglers wird über das LocoNet mit Strom versorgt. Die Funkvariante enthält Akkus. Das Aufladen der Akkus erfolgt entweder über das LocoNet oder über den mitgelieferten Ladeadapter. Der Ladeadapter wird einfach an eine modellbahntypische Spannung zwischen 12 V und 16 V angeschlossen, so dass kein zusätzliches Ladegerät benötigt wird.

Insgesamt macht der Daisy II Handregler von Uhlenbrock einen guten Eindruck. Aber nur Gartenbahner, deren Digitalsystem einen LocoNet-Bus haben, können ihn in ihr vorhandenes System integrieren. Wer mehr Informationen zum Funkhandregler Daisy II sucht, findet diese auf der Homepage von Uhlenbrock oder kann heute noch spontan den Stand von Uhlenbrock auf der Intermodellbau 2015 in Dortmund besuchen.

Link-Tipp: www.uhlenbrock.de

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Deutliche Preiserhöhung bei PIKO

Quelle: PIKO Spielwaren GmbH

Quelle: PIKO Spielwaren GmbH

PIKO hat vor kurzem die Preise in seinem Onlineshop erhöht. Da die Preise im Onlineshop normalerweise der UVP entsprechen, ist davon auszugehen, dass damit auch die Preise bei den Händlern steigen werden.

Hier einige Beispiel der Erhöhungen: Der Preis der neuen BR 24 (Artikelnr. 37220) stieg von 595 Euro auf 650 Euro (ca. 9,2%). Aber auch bei älteren Produkten wie dem TEE (Artikelnr. 37320 oder 37321) sind die Preise gestiegen. Der dreiteilige Triebwagen kostet jetzt 720 Euro statt 650 Euro (ca. 10,7%). Auch die Waggons sind betroffen. Die Silberlinge wurden zum Beispiel von 185 Euro auf 205 Euro (ca. 10,8%) angehoben (z.B. Artikelnr. 37620 bis 37627).

Link-Tipp: www.piko.de

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Gewinn der G-Scale-Connection wartet

Pas gepackte Gewinnerpaket steht schon bereit - Quelle: Spur-G-Blog [b]

Pas gepackte Gewinnerpaket steht schon bereit – Quelle: Spur-G-Blog [b]

Beim Spur-G-Blog wartet schon der Preis des April-Gewinnspiels auf den Postboten. Noch bis zum 29. April 2015 können alle Leserinnen und Leser kostenlos teilnehmen. Zu Gewinnen gibt es ein Lasercut-Startpaket der G-Scale-Connection. Die Gewinnfrage und die Teilnahmebedingungen stehen auf der Gewinnspielseite.

Mit machen lohnt sich. Neben dem Warenwert von fast 80 Euro ist eine exklusive „Gewinnerkiste“ mit Gravur im Preis enthalten. Mehr Informationen zu den Produkten der G-Scale-Connection gibt es auf deren Homepage.

Link-Tipp: www.g-scale-connection.de

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Mallet 99 5903-2 von Lammert Boerman [Update]

Lammert Boerman bietet die 99 5903-2 der DR im Zustand von 1974 an - Quelle: Modelbouw Boerman [b]

Lammert Boerman bietet die 99 5903-2 der DR im Zustand von 1974 an – Quelle: Modelbouw Boerman [b]

Lammert Boerman bietet mit seiner Firma „Modelbouw Boerman“ eine neue exklusive Lok aus dem Harz an. Die Mallet 99 5903-2 wird in grüner Farbgebung im Zustand von 1974 angeboten. Damals wurde sie von der DR unter anderem im Jubiläumszug eingesetzt.

Das Modell wiegt 3 kg und wird von zwei zugstarken Bühlermotoren angetrieben. [Updtae] Lammert Boerman baut sein aufwändig gesupertes Modell auf der Basis einer Serienlok von Train Line Gartenbahnen. [/Update]Die Rafreifen sind aus Edelstahl und selbstverständlich sind alle Achsen angetrieben. Die Kunden können sich aussuchen, ob sie in dem Modell einen ESU LokSound XL 4.0 oder einen ZIMO MX696S mit den Soundprojekt von Heinz Däppen haben möchten.

Modelbouw Boerman preist die reiche Detailierung mit freiliegende Leitungen am Kessel an. Ein von der Fahrtrichtung abhängiges Spitzenlichtsignal, Kabinenbeleuchtung, Triebwerkbeleuchtung, eine Nachbildung des Kesselfeuer und ein gepulster Verdampfer gehören zum Lieferumfang der 99 5903-2. Das Modell von Lammert Boerman kostet 2.000 Euro. Die Lieferzeit erfolgt nach Absprache. Auf Wunsch ist die Lok auch als 99 5901-6 erhältlich, die im Jubiläumsjahr 1974 das gleiche Farbkleid trug wie die Schwesterlokomotive.

Weitere Informationen zu der Lok bietet LAmmert Boermann auf seiner Homepage an. Zur Zeit ist ein Modell von Boerman auf der Intermodellbau am Stand von Train Line Gartenbahnen ausgestellt. Interessenten haben noch bis Sonntag die Möglichkeit sich in Dortmund persönlich ein Bild von dem Modell zu machen.

Link-Tipp: www.modelbouwboerman.nl

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