Heute startet die IMA in Göppingen

Quelle: Gebr. Märklin & Clie GmbH

Quelle: Gebr. Märklin & Clie GmbH

Heute starten die 10. Märklintage und die 32. Internationalemodellbahnausstellung in Göppingen. Bis Sonntag hat Märklin ein umfangreiches Programm für große und kleine Eisenbahnfans auf die Beine gestellt. Die Tageskarte kostet regulär 10 Euro. Familienkarten für 2 Erwachsene und 3 Kinder kosten 20 Euro. Weitere Angebote und Rabatte für Märklin Club Mitglieder sind auf der Webseite zu finden.

Für Gartenbahner dürfte die EWS Arena in Göppingen eine interessante Anlaufstelle sein. Dort dreht sich alles um LGB. Neben dem Stand von Märklin präsentieren drei Clubs ihre großen Anlagen. Darüber hinaus werden einige Zubehörhersteller in Göppingen ihre Ware anbieten.

Hier einige interessante Aussteller speziell für Gartenbahner. Die Aufstellung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge: 11kV wird seinen BVZ-Wagen B 2223 sowie Restbestände der limitierten Auflage des BVZ C 30 anbieten. Außerdem ist das Set der drei RhB-Wagen des historischen Dampfzuges zum 125-jährigen Jubiläum der RhB erhältlich. Abgerundet werden die Angebote von der limitierten Serie der RhB 1.-Klasse-Vier-Achser A 1104 im Look der 1930’er Jahre sowie dem Verkauf der Sonderserie RhB-Wagen 2. Klasse mit dem Tampon-Aufdruck „GLACIER EXPRESS“.

Ein umfangreiches Programm erwartet alle Eisenbahnfreunde in Göppingen - Quelle: Gebr. Märklin & Cie. GmbH [b]

Ein umfangreiches Programm erwartet alle Eisenbahnfreunde in Göppingen – Quelle: Gebr. Märklin & Cie. GmbH [b]

Der Gartenbahn-Spezialist Champex-Linden wird auf seinem großen Messestand eine Auswahl aus seinem umfangreichen Ersatzteil- und Zubehörprogramm für LGB präsentieren. Insbesondere für ältere LGB Modelle bietet Champex-Linden Ersatzteile an, die über Märklin selbst nicht mehr erhältlich sind. Alle, die den Stand besuchen, werden mit einigen Sonderangeboten (z. B. Figurensets, Blumenkübel, etc.) überrascht.

Als Kleinserienhersteller präsentiert Ed’s Gartenbahn sein rollendes Material auf der IMA. Dazu gehören der Te 2/2 in FO rot, RhB oxidrot und RhB orange. Die Ge 4/6 in Rehbraun und Schokoladenbraun. Dieses Modell passt auch gut zu den LGB Modellen der Ge 2/4 oder Ge 6/6 in Schokoladenbraun. Außerdem zeigt Ed de Bruijn sein Modell der Tm 2/2.

Als Gastgeber engagiert sich Märklin selbstverständlich mit einem großen LGB Stand. Als neue Produkte werden unter anderem die Herbstneuheit präsentiert. So gibt es die Dampflokomotive IVk 145 (Artikelnr. 26842) und den dazugehörigen Gepäckwagen (Artikelnr. 30320) zu sehen. Im Fachhandel wird es die Produkte erst 2016 geben, so dass sich in Göppingen die Chance ergibt beide Modelle aus der Nähe zu betrachten. Freunde der RhB dürfen sich über die Ge 4/4 II „Arosa“ (Artikelnr. 28440) freuen. Außerdem stellt LGB die Konstruktion und den Werkzeugbau aus dem ungarischen Göyr vor.

Massoth wird in Göppingen seine angekündigten und lieferbaren Neuheiten präsentieren. Insbesondere vom angekündigten Infrarotsystem werden Produkte zu sehen sein. Zusätzlich präsentiert Massoth sein neues Service Tool. An dem Programm wurde intensiv gearbeitet, so dass es jetzt deutliche Änderungen und Erweiterungen gibt. Insbesondere das FastUpdate wird alle Massoth Nutzer freuen. Damit lassen sich Sounddateien wesentlich schneller auf Decoder überspielen als über die Schiene.

POLA G wird seine neuen Gebäude auf der LGB Vorführanlage präsentieren. Mitglieder der „Faller Supporter“ helfen die Vorführanlage ins rechte Licht zu rücken.

Selbstverständlich präsentiert sich auch Train Line Gartenbahnen mit einem Stand auf der IMA. Die Kunden können eine große Auswahl aus dem Sortiment der Bündener begutachten, u.a. Lokomotiven und Wagen aus dem Harz und aus der Schweiz. Der neue Cabrio-Wagen soll in Göppingen erstmals in der fertigen Serienausstattung zu sehen sein. Außerdem wird auf der IMA der neue Packwagen 902-308 angeboten. Bei dem Packwagen handelt es sich um eine Formneuheit, bei der die Tür und die Anzahl der Fenster angepasst wurden. Außerdem bietet Train Line Gartenbahnen zum Preis von 5 Euro seinen neuen Gesamtkatalog an.

Link-Tipp: IMA 2015 auf www.maerklin.de

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Museumsbahn Schönheide feiert Doppel-Jubiläum

Doppel Jubiläum am 26./27. September 2015 auf der Museumsbahn Schönheide - Quelle: Museumsbahn Schönheide

Doppel Jubiläum am 26./27. September 2015 auf der Museumsbahn Schönheide – Quelle: Museumsbahn Schönheide

Vor 40 Jahre rollte der letzte Personenzug nach Rothenkirchen. Seit 20 Jahren besitzt die Museumsbahn Schönheide eine Konzession für den Fahrbetriebe. Beide Jubiläen feiert die Museumsbahn am 26./27. September 2015.

Als eine der dienstältesten Museumseisenbahnen in Sachsen begeht die Museumsbahn Schönheide am 26./27. September ein besonderes Doppel-Jubiläum. Zum einen fuhr auf den Tag genau vor 40 Jahren, am 27.09.1975 der letzte Personenzug auf dem Reststück der ersten sächsischen Schmalspurbahn zwischen Schönheide Süd und Rothenkirchen. Zum anderen wurde vor 20 Jahren der Museumsbahn Schönheide die ständige Betriebserlaubnis für die inzwischen wieder aufgebaute Strecke von Schönheide nach Stützengrün erteilt. An beide Jahrestage erinnert die Museumsbahn Schönheide mit ihren Fahrtagen und einem Festakt. Eigens dafür hat der Verein die nicht betriebsfähige Dampflok 99 585 optisch hergerichtet. Diese Lok fuhr im Jahr 1975 zusammen mit Lok 99 568 die letzten Personenzüge nach Schönheide. Nun steht sie fotogen mit der historischen Wasserkastenanschrift „s is Feierohmd“ im Bahnhof Schönheide. An beiden Tagen verkehrt der Museumszug mit der Dampflok 99 582 um 10.00 Uhr, 11.00 Uhr, 13.15 Uhr sowie stündlich ab 14.00 Uhr vom Bahnhof Schönheide nach Stützengrün-Neulehn. Auf Grund einer Veranstaltung fährt der letzte öffentliche Zug am Samstag bereits um 16.00 Uhr ab Schönheide. Dort sind auch Speisen, Getränke und Souvenirs erhältlich. Für Foto- und Videofreunde ist der nichtöffentliche Sonderzug um 17.00 Uhr interessant. Dabei trägt die Dampflok die Schilder der damaligen Einstellungslok „99 568“. Nach Ankunft des Zuges in Schönheide um 17.50 Uhr erklingt das „Feierohmd-Lied“ und die Lok verschwindet im Lokschuppen. Doch nun werden sich die Schuppentore wieder öffnen. Nach einem Banddurchschnitt wird die Lokomotive 99 582 erneut aus dem Schuppen dampfen und so an den Neubeginn als Museumsbahn und das 20-jährige Jubiläum der dauerhaften Konzessionserteilung erinnern.

Am Sonntag, 27.09. wird die letzte Fahrt des Einstellungszuges P 14374 vom 27.09.1975 nachgestellt. So verkehrt dieser nach historischem Fahrplan um 16.38 Uhr, mit historischer Zusammenstellung, originalen Lokomotiv-Nummern „99 568“ und Wasserkastenanschrift „s is Feierohmd“, so wie vor 40 Jahren der letzte Personenzug den Bahnhof Schönheide verlassen hat.

Nach Rückankunft des Zuges in Schönheide um 17.37 Uhr und begleitet von Trompetenklängen wird die IV-K Lok dann in den Lokschuppen gefahren. So endete am 27.09.1975 der reguläre Personenverkehr auf Sachsens ältester Schmalspurbahn.

Inzwischen fahren seit über 22 Jahren Personenzüge auf dem durch die Museumsbahn Schönheide wieder aufgebauten Teilstück zwischen Schönheide und Stützengrün-Neulehn und die Zeit ohne Bimmelbahn zwischen 1977 und 1993 ist nur eine kurze Episode in der hoffentlich noch recht langen Geschichte der ersten sächsischen Schmalspurbahn.

Zeitgleich findet das VIII. WCd-Schmalspurbahnfestival beim Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) in Wilzschhaus (Schönheide Süd) statt, u.a. mit Foto-Fan-Tag, Schau-Rollwagenverladung, Vorführung histor. Schmalfilme, Fahrten mit regelspuriger Motordraisine, u.v.m.

Quelle: Michael Kapplick / Museumsbahn Schönheide

Link-Tipp: www.museumsbahn-schoenheide.de

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Neue Produkte von „THE GAL LINE“

Trotz seiner 64 Jahre brennt Alan J. Friedland für sein Gartenbahnhobby. Unter dem Namen „THE GAL LINE – Great American Locomotion“ bietet er verschiedene Bausätze  für US-Gartenbahnen an.

Neu ist ein REA 53 Fuß Express Reefer (Kühlwagen). Der Wagen ist sowohl im Maßstab 1:29 als auch im Maßstab 1:32 erhältlich.  Zum Preis von 330 Dollar ( Euro) für die 1:29 Variante erhält der Kunde die benötigen Kunststoffteile, ein passendes Drehgestell und Sierra Valley Stahlradsätze. Zusätzlich muss sich der Gartenbahner eigentlich nur um die Farbe, die Beschriftung, Kupplungen und Messingdraht für die Handgriffe etc. kümmern.

Quelle: THE GAL LINE [b]

Beeindruckend ist die neue „Scherzer Lift Bridge“. Die eingleisige Brücke lässt sich heben, um zum Beispiel Schiffen die Durchfahrt im Kanal zu gewähren. Die aufwändige Brücke wird nur auf Bestellung gefertigt. Preis und Lieferzeit sind auf Anfrage erhältlich.

Im Maßstab 1:32 bietet THE GAL LINE noch einen 53′ NYC express reeferund einen 53′ Express Milk Tanker an. Allerdings sind diese Modelle für die klassischen Gartenbahnmodelle im Maßstab 1:22,5 bzw 1:29 zu klein.

Mehr Informationen zu den Produkten von Alan J. Friedland gibt es auf seiner Homepage.

Link-Tipp: www.thegalline.com

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Märklin plant neues Museum und Erlebniswelt

Quelle: Gebr. Märklin & Clie GmbH

Quelle: Gebr. Märklin & Clie GmbH

Eine neue Märklin Stiftung soll den Standort Göppingen für die wertvollen Exponate der legendären Turmzimmersammlung sichern und sie der Öffentlichkeit zugänglich machen. Märklin plant den Bau eines Museums mit imposanter Modelleisenbahnanlage und Erlebniswelt für Familien.

Spektakulär war der Eisenbahnraub, bei dem geheime Museumsschätze aus dem legendären Turmzimmer des Modelleisenbahnherstellers Märklin verschwanden. 10 Jahre nach dem international aufsehenerregenden Millionen-Coup gibt es Pläne, die Sammlung in ansprechendem Ambiente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wenige Tage vor der Internationalen Modelleisenbahnausstellung IMA in Göppingen informierten Oberbürgermeister Guido Till, Landrat Edgar Wolff,
der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, Dr. Hariolf Teufel, und der Geschäftsführende Gesellschafter von Märklin, Florian Sieber, heute gemeinsam über die Zukunft der wertvollen Exponate.

„Kaum ein anderes Spielwarenunternehmen kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie Märklin. Einmalige Exponate, Handmuster und Zeichnungen sind Zeitzeugen einer turbulenten Historie von 1859 bis in die Gegenwart“, so Florian Sieber. Im Turmzimmer des Firmengebäudes wurden regelmäßig Musterteile sorgsam eingelagert und aufbewahrt und entwickelten sich so im Laufe der Jahrzehnte zu einer wertvollen Sammlung.

Ein Schatz, den es zu schützen gilt – dies empfahl auch die Denkmalschutzbehörde. Märklin strebt an, die vollständige Sammlung für immer an Göppingen zu binden. Nach zweijähriger Planungsphase ergab sich nun eine geeignete Lösung für alle Seiten. Eine Märklin Stiftung wird gegründet.

Märklin möchte in seinem neuen Museum wieder alte Schätze zeigen – Quelle: Gebr. Märklin & Cie. GmbH

„Die Turmzimmersammlung verkörpert alles, was Märklin zu einer weltbekannten Traditionsmarke gemacht hat, verkörpert auch, was unsere Industrie zu leisten imstande ist“, so Dr. Hariolf Teufel, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Göppingen. „Eine Stiftungslösung ist für die Anforderungen und Rahmen-bedingungen insgesamt sehr gut geeignet. Wir haben den Vorschlag unterbreitet, dass die Kreissparkasse eine Märklin Stiftung gründet, diese Stiftung die Märklin Turmzimmersammlung erwirbt und dauerhaft übernimmt und erhält. Als Ganzes, als einzigartiges Ensemble ist die Sammlung ein wertvolles Kulturgut.“

Landrat Edgar Wolff ergänzt: „die Kreissparkasse Göppingen übernimmt einmal mehr gesellschaftliche Verantwortung. Sie investiert in den Landkreis. Dieses Mal, indem sie ein Kulturgut sichert. Damit leistet sie einen wichtigen und dankenswerten Beitrag auch zu einem Leuchtturmprojekt für die Menschen hier im Kreis und weit, weit darüber hinaus.“

Die Märklin & Cie. GmbH veräußert alle Museumsstücke aus der Turmzimmer-sammlung komplett an die Stiftung und verpflichtet sich, den Erlös aus dem Verkauf vollumfänglich für den Ausbau des Museums in der Stuttgarter Straße zu verwenden. Märklin erhält die Ausstellungsstücke als Leihgabe und führt im Gegenzug jährlich einen Teil der Einnahmen an die Stiftung ab.

Die Gelegenheit, die logistische Situation für das geplante Projekt zu verbessern, ergriff Märklin bereits im Juli, als die Verträge für den Kauf des Nachbargrundstücks unterschrieben wurden. „Durch den Kauf des Geländes sind die Zu- und Abfahrt von Besuchern gesichert, ausreichend Parkplätze und weitere Räumlichkeiten vorhanden, um all unsere Ideen zu verwirklichen“, erläutert Florian Sieber. „Es soll keine leblose Ausstellung werden, sondern eine große Märklin-Erlebniswelt, mit imposanter Modellbahnanlage und neuesten technischen Features, die Kinder und Erwachsene aus aller Welt begeistert.“

Darin ist sich der 30-Jährige Märklin Geschäftsführer mit Oberbürgermeister Guido Till einig: „Mit dem neuen Märklin Museum bietet sich eine einmalige Chance, einen echten Besuchermagneten für die Region Göppingen zu schaffen.“

Quelle: Isabel Weishar / Simba Dickie Group, Eric-Michael Peschel / Märklin

Link-Tipp: www.maerklin.de

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Dietz Modellbahntechnik nächste Woche geschlossen

Quelle: Dietz Modellbahntechnik

Quelle: Dietz Modellbahntechnik

Vom 21. September bis 26. September 2015 hat Dietz Modellbahntechnik geschlossen.

Link-Tipp: www.d-i-e-t-z.de

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Buch-Tipp: DAMPF-AUS in der DDR

Das neue Buch von Lothar Weber: Dampf-Aus in der DDR - Quelle: Spur-G-Blog [b]

Das neue Buch von Lothar Weber: Dampf-Aus in der DDR – Quelle: Spur-G-Blog [b]

Als im Westen die Dampflokomotiven schon lange abgestellt waren, zischten und dampften die Loks immer noch im Osten. Daher nutzen viele Eisenbahnnostalgiker aus Ost und West in den 1970er und 1980er Jahren ein Besuch in der DDR aus, um die großen Vorbilder selbst zu erleben.

Das neue Buch „DAMPF-AUS in der DDR“ von Lothar Weber, das in diesen Tagen in die Buchhandlungen kommt, widmet sich der Geschichte des Traktionswechsel bei der Deutschen Reichsbahn. Kurz aber prägnant wird die Entwicklung vorgestellt. Einige Leser wird es vielleicht überraschen, dass bereits in den 1950er Jahren selbst in der DDR der komplette Traktionswechsel geplant wurde. Das am Ende das Zieldatum nicht erreicht wurde, lag zum einen an der Planwirtschaft der DDR und zum anderen an der Ölkrise der 1970er Jahre.

Auf fast 160 Seiten stellt Lothar Weber die Entwicklung in fünf Kapiteln vor. Im ersten Kapitel werden die ursprünglichen Planungen und Ideen der Elektrifizierung vorgestellt. Das zweite Kapitel widmet sich dem politisch verordneten Richtungswechsel hin zur Dieseltraktion vor. Das dritte Kapitel zeigt die Folgen der Energiekrise. Der Entschluss der DDR möglichst viele Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern um Diesel zu sparen, führte zu einer unerwarteten – wenn auch kurzen – Nachblüte der Dampflokomotiven. Im vierten Kapitel wird über die letzten Dampffahrten in der DDR Ende der 1980er Jahre berichte. Für einige Gartenbahner dürfte das fünfte Kapitel „Abgebrochen – Der Traktionswechsel bei den Schmalspurbahnen“ besonders interessant sein.

Das Buch „DAMPF-AUS in der DDR“ ist ab sofort für 20 Euro über jede Buchhandlung erhältlich.

Kompaktinformationen

Titel: DAMPF-AUS in der DDR. Der Traktionswechsel bei der Deutschen Reichsbahn

Autor: Lothar Weber

ISBN: 978-3613-71513-4

Preis: 19,95 Euro

Verlag: transpress Verlag, Stuttgart

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