Weichenplatine von AMW Hübsch für StEin

Eine Variante erlaubt mit Schraubklemmen Weichen komfortabel an das StEin anzuschließen – Quelle: AMW Huebsch

Für das neue StEin Modul von ZIMO bietet AMW Hübsch eine Weichenpaltine an. Das StEin Modul von ZIMO führt die Anschlüsse für die Weichen nur als Stecker für ein Flachbandkabel heraus. Die neuen „Weichen Anschluss Platinen“ von AMW Huebsch erlauben es die Weichenanschlüsse entweder als Lötpunkt (7,00 Euro), Pfostenstecker  (8,00 Euro) oder Schraubklemme (19,00 Euro) herauszuführen. Dabei wird die Weichenplatine von AMW Hübsch mit einem Flachbandkabel mit dem StEin von ZIMO verbunden. Zusätzlich bietetet Arnold Hübsch eine unbestückte Paltine sowie Platinen mit zusätzlichen Indikator-LEDs an. Die Preise für diese Varianten sind im Onlineshop zu finden.

Die Indikator-LEDs leuchten bei Aktivierung der Ausgänge auf und melden den aktiven Ausgang. Auf seine Webseite schreibt Arnold Hübsch dazu: „Dadurch können Schalt- bzw Programmierfehler leicht auseinander gehalten werden.“ Ein weiterer Vorteil ist, dass die Platine den Plus-Pol für jede Weiche einzeln herausführt. Beim StEin-Modul gibt es nur einen gemeinsamen Plus-Pol. Laut der Betriebsanleitung des StEin lassen sich aber auch EPL Weichenantriebe mit dem Modul verbinden.

In seinem Newsletter beschreibt AMW Hübsch das StEin-Modul von ZIMO wie folgt: „Das StEin ist ein Mehrfachbooster, mit diversen naheliegenden Zusatzfunktionen wie: Besetztmelder, Kehrschleifenmodul, RailCom global und local Detektor, Weichenansteuerung, I2C Ausgang, Signalansteuerung und bietet Logikpegel Eingänge für Steueraufgaben. Im StEin Modul werden viele naheliegende Funktionen konzentriert.“

Mehr Informationen zu den Produkten von AMW Hübsch gibt es auf der Homepage.

Link-Tipp: amw.huebsch.at

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Sammler- und Hobbywelt muss aufgeben

Die Zeitung Gießener Allgemeine berichten in ihrer Onlineausgabe, dass die Sammler. und Hobbywelt in Alten-Buseck schließen muss. Der letzte Öffnungstag soll der 30. September 2018 sein. Anschließend werden die Leihgaben an ihre Besitzer zurückgegeben und die restlichen Ausstellungsstücke versteigert.

Die Sammler- und Hobbywelt wurde 2005 von den Brüdern Harald und Bernd Busse gegründet. Bis zu jährlich 25.000 Besucher haben den Weg in das ehemalige Möbelhaus gefunden und die 5800 Quadratmeter Ausstellungsfläche besucht. Nach seinem Bruder starb 2017 auch Harald Busse. Seine Familie versuchte die Sammler- und Hobbywelt fortzuführen, konnte aber die Lücke die Harald Busse hinterließ nicht füllen.

Damit werden vermutlich auch die Busecker Großbahntagen enden, die in den letzten  vier Jahren zahlreiche Großbahnfans nach Buseck gelockt haben. Weitere Informationen gibt es im Artikel der Gießener Allgemeine. Auf der Homepage der Sammler- und Hobbywelt gibt es auf diese Entwicklung noch keinen Hinweis.

Link-Tipp: www.giessener-allgemeine.de

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Buch-Tipp: Die DR-Schmalspurbahnen 1965 – 1990

Neu für DR-Schmalspur-Fans – Quelle: EK-Verlag

Der Eisenbahn Kurier – Verlag hat in der Reihe „EK-Bibliothek: Eisenbahn-Geschichte“ ein neues Buch veröffentlicht. Für 49,90 Euro ist das Buch „Die DR-Schmalspurbahnen 1965 – 1990. Ein Vierteljahrhundert: Zahlen, Daten, Fakten“ erhältlich. In der Pressemitteilung heißt es: Im Gebiet der sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR gab es eine Vielzahl von Schmalspurbahnen. Die alliierte Siegermacht UdSSR ließ Strecken demontieren und verfrachtete die Gleise und Fahrzeuge nach Osten. Jahre später begann auch in der DDR der Verkehrsträgerwechsel: Alle Schmalspurbahnen sollten abgebaut werden. Doch dann erkannte man, dass einige Strecken touristisches Potenzial bieten und deshalb erhalten bleiben sollten.

Seit 1990 publiziert der EK-Verlag in der EK-Themenreihe „Die DR vor 25 Jahren“ auch das Kapitel „Schmalspurig durchs Reichsbahnland“. Der bekannte EK-Autor Wilfried Rettig hat daraus eine Chronik der zwischen 1965 und 1990 betriebenen DR-Schmalspurbahnen verfasst. Diesen „Lebensläufen“ steht ein Rückblick auf die Zeit von 1945 bis 1965 voran.

Dem Hauptkapitel folgen Beiträge über die Modernisierung der Fahrzeuge sowie über die nicht-reichsbahneigenen Schmalspurbahnen. Auch der Übergang in die Marktwirtschaft wird beschrieben und ein Überblick über die Touristik- und Museumsbahnen gegeben. Im Statistikteil findet der Leser die wichtigsten Informationen zu allen Schmalspurbahnen. Den Abschluss bilden abenteuerliche Bimmelbahngeschichten. Diese einzigartige Chronik der DR- Schmalspurbahnen enthält viele bisher unveröffentlichte Bilder sowie Gleispläne.

Quelle: Alexandra Weber / EK-Verlag – Eisenbahn-Kurier

Kompaktinformationen

Titel: Die DR-Schmalspurbahnen 1965 – 1990. Ein Vierteljahrhundert: Zahlen, Daten, Fakten.

Autor: Wilfried Rettig

ISBN: 978-3-8446-6412-6

Preis: 49,90 Euro

Verlag: Eisenbahn Kurier Verlag

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Dieseltag für Urlauber in Schönheide

Am 21.07.2018 findet der nächste Dieseltag in Schönheide statt – Quelle: Museumsbahn Schönheide [b]

In einer Pressemitteilung wirbt die Museumsbahn Schönheide für den Dieseltag am nächsten Wochenende: Für alle Feriengäste, Sommerfrischler und Schmalspurfreunde findet am Samstag, 21. Juli 2018 ein „Dieseltag“ auf der Museumsbahn Schönheide statt.

Drei Zugpaare verkehren nach einem Sonderfahrplan auf der 4,5 Kilometer langen Strecke von Schönheide nach Stützengrün-Neulehn.

Anstelle der Dampflok spannen die Museumseisenbahner ihre historische Diesellok (Baujahr 1960) vom Typ V10C vor zwei Personenwagen. Um 10.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr fährt der Dieselzug am Bahnhof Schönheide ab. Dort wird der Vereinsgrill angeheizt und sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Am Souvenirstand gibt es Bücher, Informationsbroschüren, Andenken und vieles mehr. Die Dampfloks können bei einer Besichtigung des Lokschuppens bestaunt werden.

Dampfbetrieb gibt es dann wieder am 11. August zur „Einschulung mit Pfiff“ zu dem nicht nur Schulanfänger freie Fahrt haben, sondern auch alle anderen Kinder die Ranzen oder Zuckertüte mitbringen.

Quelle: Michael Kapplick / Museumsbahn Schönheide

Link-Tipp: www.museumsbahn-schoenheide.de

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Führungswechsel im Bahnmuseum Albula

In einer Pressemitteilung informiert das Bahnmuseum Albula über seine neue Führungsspitze: Das Bahnmuseum Albula in Bergün erhält eine Verjüngung der Stiftungs- und Verwaltungsräte sowie eine neue strategische Führung. Das Bahnmuseum Albula hat an der vergangenen gemeinsamen Stiftungs- und Verwaltungsratssitzung die Ämter sowie die Präsidien neu konstituiert und sich somit strategisch neu aufgestellt.

Reto Crameri aus Surava wurde einstimmig zum Stiftungsratspräsident gewählt und führt somit zusammen mit Luzi C. Schutz, Walter Sommer, Gion Rudolf Caprez, Matthias Müller und Urs Wenzel das oberste Organ des Bahnmuseums Albula. Die Betriebsgesellschaft, die Bahnmuseum Albula AG, wurde ebenfalls neu konstituiert. Das langjährige Verwaltungsratsmitglied Roman Sommer aus Bergün wurde einstimmig zum Verwaltungsratspräsidenten gewählt, weitere Verwaltungsräte sind Giancarlo Lozza, Matthias Müller, Geni Rohner und Julian Reich.

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Herbstfest bei der Selfkantbahn

Herbstfest bei der Selfkantbahn – Quelle: Selfkantbahn [b]

Am Samstag, den 29. September 2018, und Sonntag, den 30. September 2018 feiert die Selfkantbahn ihr Herbstfest. Die einzig noch erhaltene schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen erinnert an diesem Wochenende wieder an vergangene Zeiten. Eisenbahnfans sollten sich diesen Termin vormerken.

Im Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath können die Besucher das Verladen mit historischen Traktoren und den Rangierbetrieb mit historischen Güterwagen beobachten. Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 60 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat. Mehr Informationen zu der Veranstaltung gibt es auf der Homepage der Selfkantbahn.

Link-Tipp: www.selfkantbahn.de

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