Die erste Lieferterminliste im neuen Jahr von LGB ist da. Im Januar 2026 soll noch die E-Lok HGe 4/4 II Betriebsnummer 101 der FO (Artikelnr. 23103 / 1.550,00 Euro) den Fachhandel erreichen.
Soll im Januar 2026 in den Fachhandelkommen: 23103 – Quelle: Gebr. Märklin & Cie. GmbH
Für den Februar 2026 ist der offene Güterwagen der K.Sächs. Sts.E.B. (Artikelnr. 40273) geplant. Im März soll die Zahnraddampflok HG 4/4 (Artikelnr. 26370) folgen. Wie immer handelt es sich um die frühestmögliche Warenverfügbarkeit. Weitere Teillieferungen können nach Angaben von LGB später erfolgen.
Mehr Informationen zu den Produkten von LGB gibt es auf der Homepage.
Seit einigen Wochen sind im Fachhandel die neuen Massoth Zug-Ziel-Displays und das DiMax LED-Steuermodul erhältlich. Für den LGB Allegra ist das Zug-Ziel-Display mit der Artikelnummer 8449010 (129,00 Euro / Paar) geeignet. Es wird in einem eigenen Gehäuse geliefert, dass einfach die statischen LGB Displays ersetzt. Unter der Artikelnummer 8449020 ist das zweite Zug-Ziel-Display 3812 erhältlich. Nicht nur der günstige Preis von 86,00 Euro (Paar) macht es zu einer interessanten Alternative. Beim Zug-Ziel-Display 3812 sind die Elektronik und das Display getrennt. Dadurch lässt sich der Einbau flexibler gestalten und eignet sich zum Nachrüsten von vielen Gartenbahnmodellen. So kann dieses elektonische Zug-Ziel-Display auch im LGB Capricorn eingebaut werden. Beide Displays lassen sich mit einer zweiadrigen Leitung mit dem Gleis verbinden. Dadurch können die Zugdisplays ohne externen Decoder direkt geschaltet werden. Neben zahlreichen bekannten Bahnhofsnamen und Sondertexten können auch eigene Texte im Display hinterlegt werden. Die beiden neuen Displays können über die Massoth Tool-Software und dem DiMAX PC Modul III komfortable eingerichtet werden.
Das DiMAX LED-Steuermodul hat die Artikelnummer 8156900 und kostet 49,00 Euro. An das Modul lassen sich 16 LEDs anschließen. Diese können zu Lichtgruppen á vier Ausgänge kombiniert werden. Nach Angaben von Massoth sind verschiedene Lichteffekte (z.B. Hausbeleuchtung, Ampeln, Wechselblinker, Baustellenblitze) sowie Signalbilder (DB, DR, Schweiz) vorprogrammiert. Im DCC-Modus lassen sich die Funktionsausgänge über Weichen-/Zubehöradressen zwischen 1 und 2048 schalten. Für den analog Betrieb steht ein DIP-Schalter zur Verfügung. Allerdings lassen sich in diesem Modus keine Signalbilder erzeugen. Das DiMAX LED-Steuermodul enthält einen kleinen internen Speicher. Dieser merkt sich den letzten Betriebszustand.
Mehr Informationen zu diesen Produkten inklusive der kostenlosen Bedienungsanleitungen sind auf der Homepage von Massoth zu finden.
Am Dienstag fand in Sonneberg die traditionelle Jahrespressekonferenz von PIKO statt. Für die Gartenbahn wurden die Zweikraftlokomotive der Baureihe 248 sowie die neuen Dampflokomotiven der Baureihen 95 und 91.3 erwähnt. Ebenso wurde auf die neue Farbvariante der Diesellokomotive BR 221, den elektrische Triebzug „Gläserner Zug“ und das neue PIKO G-„SmartControl wlan“-System hingewiesen. Der Spur-G-Blog dokumentiert die Pressemitteilung von PIKO im Wortlaut:
„PIKO trotzt der Konsumflaute und setzt 2026 auf Wachstum, Innovation und Nähe zum Kunden
Im Rahmen der alljährlichen Jahrespressekonferenz informierte die Geschäftsleitung der PIKO Spielwaren GmbH die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der nationalen und internationalen Presse über die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres sowie über die strategische Ausrichtung und Planung für das Geschäftsjahr 2026.
Rainer Landwehr (l)und Dr. René F. Wilfer (r)Vorserienmuster sowie Serienmodelle 2026Bilder von der Jahrespressekonferenz 2026 – Quelle: PIKO Spielwaren GmbH [b]
Solide Entwicklung in herausfordernden Zeiten
Bevor der Blick nach vorn gerichtet wurde, zog Jens Beyer, Vertriebsleiter der PIKO Spielwaren GmbH, eine Bilanz des Geschäftsjahres 2025. Dieses war für die gesamte Modellbahnbranche von außergewöhnlich schwierigen Rahmenbedingungen geprägt.
mXion hat kostenlose Firmwareupdates für das Funkmodul MZSpro auf Version 1.4.1 sowie für die Zentrale 30Z auf Version 1.4.6 veröffentlicht. Diese Updates ermöglichen eine komfortable Drehscheibensteuerung für die mXion Zentralen MZSpro und 30Z mit der Z21 App.
Das Firmware-Update ermöglicht es in der Z21 App das Drehscheibensymbol zu nutzen. Per Fingertipp lässt sich in der Z21 App der gewünschte Abgang auswählen. Die Steuerung über die App funktioniert mit allen mXion Drehscheibendecoder (mXion PSD & Decoderwerk 00401). Außerdem lassen sich die neue Faller/POLA G Drehscheibe 330835 sowie alle Heyn-Drehscheiben mit mXion HDD-Erweiterung ansteuern.
Dazu können entweder DCCext #200 oder die Weichenbefehle von 200 (Abgang 1) bis 247 (Abgang 48) benutzt werden. Diese DCC-Weichenadressen dürfen nicht von anderen Decodern belegt sein. In den Anleitungen von mXion gibt es weitere Infos zum Anschluss der Drehscheiben.
Beim Funkmodul MZSpro gibt es zusätzlich einen Bugfix. Das Symbol zum Stellzustand der normalen Weichen wird wieder korrekt angezeigt. Firmwareupdates können Nutzer mit der kostenlose Windows-Software mXionTool selbst durchführen. mXion bietet auch den Service an, das Kunden ihre Geräte für das Update einschicken. Dafür ist vorab eine Anfrage per E-Mail zu stellen. Mehr Informationen zu den Produkten von mXion gibt es auf der Homepage.
1776 – also vor 250 Jahren – wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Ein Jubiläum, dass viele Modellbahnhersteller dieses Jahr aufgreifen werden. Bereits ein Jahr zu vor – im Jahr 1775 – wurde die Continental Army gegründet, aus der die heutige US Army hervorging. USA Trains hat dieses Jubiläum mit drei Sonderwagen geehrt.
R19160R19161R19162Die Sondermodelle zum Jubiläum – Quelle: USA Trains
Unter der Artikelnummer R19160 gibt es eine Boxcar für die Navy, unter der Artikelnummer R19161 eine Boxcar für die Army und unter der Artikelnummer R19162 wine Boxcar für die Marines. Jeder Wagen kostet jeweils 119,95 Euro (ca. 105 Euro). Allerdings sind die Preise in den USA ohne Umsatzsteuer ausgezeichnet. Bei einem Eigenimport fallen Kreditkartengebühren, ohne Versandkosten, etc. an. Eine Umtausch ist in der Regel nicht wirtschaftlich. Es lohnt sich also bei Interesse, die bekannten US Modellbahnimporteure anzusehen. Mehr Informationen zu den Produkten von USA Trains gibt es auf der Homepage.
Bei VG Bahn ist das Buch „Schnelltriebwagen der 30er Jahre. Entwicklung | Technik | Einsatz“ von Dirk Winkler erschienen. Das Format ist 22,8 x 29,6 cm auf 192 Seiten. Das Hardcover-Buch kann über jede Buchhandlung bestellt werden.
Der Verlag schreibt: „Ab 1932 beschaffte die Reichsbahn Verbrennungstriebwagen für den Schnellverkehr zwischen den deutschen Ballungszentren mit Spitzentempo 160. Das tiefgründig recherchierte neue Standardwerk informiert auch über Versuche mit Propellerwagen, den »Schienenzeppelin« sowie über nicht ausgeführte SVT-Bauarten. Dirk Winkler berichtet von den Einsätzen, auch nach 1945 bei DB, DR, CSD und in der UdSSR. Umfassend bebildert, zahlreiche Fahrzeugskizzen.“ Quelle: VG Bahn
Kompaktinformationen
Titel: Schnelltriebwagen der 30er Jahre.Entwicklung | Technik | Einsatz